Wann nach Österreich reisen?
→ Die ausführliche Seite Monat für Monat, mit echten Wetterdaten
Beste Reisezeit: Mai bis September (Skifahren: Dezember bis März)
Auf einen Blick
Warum nach Österreich reisen?
Österreich vereint auf kleinstem Raum zwei Gesichter, die selten so selbstverständlich nebeneinander bestehen: die kaiserliche Pracht der Habsburger und die ungezähmte Majestät der Alpen. Wien entfaltet seine Paläste, seine Ringstraße und seine Konzertsäle mit dem Selbstbewusstsein einer Hauptstadt, die lange über Mitteleuropa herrschte, während wenige Zugstunden entfernt die Gipfel Tirols und die Seen des Salzkammerguts eine Kulisse wie aus dem Bilderbuch bilden. Fast ohne Übergang wechseln Sie vom vergoldeten Glanz einer Barockgalerie in die Frische einer Almwiese.
Was hier überzeugt, ist die Leichtigkeit von allem. Das pünktliche und bequeme Schienennetz der ÖBB verbindet die großen Städte und reicht bis tief in abgelegene Täler, sodass das Land auch ohne Auto gut erreichbar ist. Die Wege sind kurz, die Organisation ist tadellos, Sauberkeit und Sicherheit beruhigen. Sie frühstücken in einem jahrhundertealten Wiener Kaffeehaus, essen mittags an einem smaragdgrünen See und abends am Fuß einer mittelalterlichen Festung, alles an einem gut geplanten Tag.
Österreich lässt sich zu jeder Jahreszeit genießen, und das ist vielleicht seine schönste Eigenschaft. Der Winter hüllt Tirol und den Arlberg in Schnee, ideal zum Skifahren; Frühling und Herbst bringen milde Städte und leuchtende Weinberge in der Wachau; der Sommer öffnet die Wanderwege und lädt zum Baden in Seen von erstaunlicher Klarheit ein. Diese Vielseitigkeit, gepaart mit einer Musik- und Mehlspeisenkultur ohnegleichen, macht es zu einem Ziel, das man selten nur einmal besucht.
Karte: Was liegt wo in Österreich?
Die Karte zeigt die 7 Orte dieses Reiseführers, damit Sie sich die Entfernungen vorstellen und Ihre Route planen können.
- Wien
- Salzburg
- Hallstatt
- Innsbruck
- Stift Melk
- Großglocknerstraße
- Graz
Was kostet eine Reise nach Österreich?
Österreich hat hohe Lebenshaltungskosten, vergleichbar mit der Schweiz oder Deutschland. Wien und die Skiorte schlagen am stärksten zu Buche, kleine Städte und Pensionen auf dem Land bleiben erschwinglicher. Mit früh gebuchten Zugtickets und familiengeführten Gasthöfen halten Sie die Ausgaben im Griff. Hier Richtwerte pro Person und Tag, inklusive Unterkunft, Mahlzeiten und Besichtigungen.
| Reisestil | Pro Tag | Was es abdeckt |
|---|---|---|
| Backpacker | 70 bis 100 € | Eine Nacht im Hostel oder in einer einfachen Pension, Mahlzeiten in Kantinen und Bäckereien, Regionalzüge mit Frühbuchertickets, ein paar ausgewählte Sehenswürdigkeiten. |
| Komfort | 150 bis 220 € | Gut gelegenes 3-Sterne-Hotel, traditionelle Restaurants, Railjet-Züge, Eintritt in die großen Museen und Schlösser, ein Konzert oder ein Ausflug. |
| Luxus | ab 350 € | Hotel mit Charakter oder Palasthotel, gehobene Küche, erste Klasse und private Transfers, eine Loge in der Oper und maßgeschneiderte Erlebnisse. |
Die Währung ist der Euro. Bankkarten werden fast überall akzeptiert, doch etwas Bargeld ist für kleine Cafés, Märkte und Berghütten nützlich. Trinkgeld, etwa fünf bis zehn Prozent, gibt man durch Aufrunden der Rechnung. Geldautomaten sind in den Städten zahlreich.
Wie sicher ist eine Reise nach Österreich?
Österreich zählt zu den sichersten Ländern der Welt. Kleinkriminalität ist selten und beschränkt sich meist auf Taschendiebe in Touristenvierteln und in vollen Wiener Öffis, wo normale Aufmerksamkeit genügt. Die medizinische Versorgung ist ausgezeichnet, und die Europäische Krankenversicherungskarte gilt für EU-Bürger. Das Hauptrisiko geht von den Bergen aus: Ob beim Wandern oder Skifahren, respektieren Sie das Wetter, rüsten Sie sich richtig aus und prüfen Sie die Bedingungen, denn in der Höhe schlägt das Wetter schnell um. Im Winter verlangt das Autofahren Vorsicht und passende Reifen.
Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten in Österreich
- das kaiserliche Wien
- Salzburg und Mozart
- die Seen des Salzkammerguts
- Tirol und Innsbruck
- die Skiorte der Alpen
Was Sie vorab buchen sollten →
Das kaiserliche Wien und Schloss Schönbrunn

Wien war das Herz eines Reiches, und das zeigt sich an jeder Straßenecke. Die Hofburg, Winterresidenz der Habsburger, und Schloss Schönbrunn, ihr Sommersitz mit 1.441 Zimmern, rahmen die Stadt in barocker Pracht. Die Ringstraße, ein im 19. Jahrhundert angelegter Boulevardgürtel, reiht Oper, Parlament und die großen Museen aneinander. Im Belvedere bewundern Sie Klimts Kuss, eine Ikone der Wiener Secession. Die Gärten von Schönbrunn mit der Gloriette und dem Tiergarten, dem ältesten Zoo der Welt, verdienen einen ganzen Vormittag. Am Abend verlängert ein Konzert in einem historischen Saal die Atmosphäre einer Hauptstadt, die der Musik verschrieben ist.
Salzburg, die Stadt Mozarts

Zwischen zwei Hügel geschmiegt, entfaltet Salzburg eine barocke Altstadt auf der UNESCO-Welterbeliste, überragt von der mächtigen Festung Hohensalzburg. Mozart wurde hier 1756 geboren: Sowohl sein Geburtshaus in der Getreidegasse als auch das Wohnhaus der Familie sind zu besichtigen. Kopfsteinpflastergassen, schmiedeeiserne Zunftschilder und Innenhöfe bilden ein Ensemble von seltener Harmonie. Der Mirabellgarten mit seinen geometrischen Beeten bietet einen perfekten Blick auf die Festung. Fans erkennen viele Schauplätze von The Sound of Music wieder, gedreht in der Stadt und ihrer Umgebung. Jeden Sommer zieht das Festival die Elite der klassischen Musik an.
Hallstatt und das Salzkammergut

Das Salzkammergut ist eine Region der Alpenseen von fast unwirklicher Schönheit, und Hallstatt ist ihr meistfotografiertes Juwel. Zwischen Felswand und spiegelglattem See eingeklemmt, reiht das Dorf seine Holzhäuser mit blumengeschmückten Balkonen in einer Märchenkulisse auf. Sein Salz, seit der Vorgeschichte abgebaut, begründete seinen Reichtum: Das älteste Salzbergwerk der Welt ist oberhalb des Dorfes zu besichtigen, mit einer spektakulären Aussichtsplattform über dem Tal. In der Nähe laden Wolfgangsee und Attersee zum Baden und zu Bootsfahrten ein. Man kommt wegen der Postkarte und bleibt wegen der Ruhe von Wasser und Gipfeln. Kommen Sie am besten früh, um den Massen zuvorzukommen.
Innsbruck und Tirol

Die Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck lebt umringt von den Alpen, die am Ende jeder Straße aufzuragen scheinen. Ihr Wahrzeichen, das Goldene Dachl, ein mit vergoldeten Schindeln gedeckter Prunkerker, wacht über die Altstadt und ihre bunten Fassaden. Die von Zaha Hadid entworfene Standseilbahn und die Nordkettenbahn bringen Sie in wenigen Minuten vom historischen Zentrum auf mehr als zweitausend Meter Seehöhe. Die zweifache Olympiastadt besitzt noch eine Sprungschanze, die man besichtigen kann. Ringsum bieten die Tiroler Orte im Winter renommierte Skigebiete und im Sommer Wanderwege. Der ideale Ausgangspunkt, um die Täler und Pässe der österreichischen Alpen zu erkunden.
Die Wachau und Stift Melk

Zwischen Melk und Krems schlängelt sich die Donau durch die Wachau, ein Weintal auf der UNESCO-Welterbeliste, dessen Terrassenhänge ausgezeichnete Weißweine hervorbringen. Das barocke Stift Melk auf einem Felssporn beeindruckt mit seiner vergoldeten Kirche und seiner monumentalen Bibliothek. Flussabwärts folgen Winzerdörfer, Burgruinen und Marillengärten am Wasser aufeinander. Sie erkunden das Tal mit dem Rad auf einem flachen Weg am Fluss oder bei einer gemütlichen Schifffahrt. Im Frühling taucht die Marillenblüte die Hänge in Weiß und Rosa. Eine Einkehr beim Heurigen, einer der Buschenschenken der Winzer, rundet den Besuch perfekt ab.
Die Großglockner-Hochalpenstraße

Die Großglockner-Hochalpenstraße zählt zu den schönsten Bergstraßen Europas. Auf rund dreißig Kilometern windet sie sich hinauf auf fast zweitausendfünfhundert Meter und bietet in jeder Kehre ein grandioses Panorama verschneiter Gipfel. Am Ende der Straße blickt die Kaiser-Franz-Josefs-Höhe auf den Großglockner, mit 3.798 Metern der höchste Berg des Landes, und seinen Gletscher, die Pasterze. Murmeltiere, Steinböcke und Bartgeier bevölkern den Nationalpark Hohe Tauern, den sie durchquert. Nur von Mai bis Oktober geöffnet, lässt sie sich mit Auto oder Motorrad befahren, mit vielen Haltebuchten am Weg. Eine Reise für sich, die man langsam genießt.
Wiener Kaffeehäuser und Mehlspeisen

In Wien ist Kaffee nicht nur ein Getränk, sondern eine Institution, als immaterielles Kulturerbe der UNESCO anerkannt. In gedämpften Sälen mit Samtbänken verweilt man stundenlang bei einer cremigen Melange, serviert mit einem Glas Wasser und den Tageszeitungen. Die Sachertorte, ein Schokoladenkuchen mit Marillenmarmelade und Glasur, wetteifert um den ersten Platz mit dem Apfelstrudel und dem Kaiserschmarrn, einem zerrissenen, karamellisierten Pfannkuchen. Traditionshäuser wie das Café Central und das Sacher halten dieses Ritual seit dem 19. Jahrhundert lebendig. Auf der herzhaften Seite bleibt das Wiener Schnitzel, paniertes Kalbsschnitzel, das Aushängeschild. Hier nimmt man sich Zeit: Das ist die ganze Wiener Lebenskunst.
Wie viele Tage, und welche Reiseroute?
Eine Woche bis zehn Tage erlauben es, Wien, Salzburg und die Tiroler Alpen ohne Hast zu verbinden; ein verlängertes Wochenende von drei bis vier Tagen genügt, um Wien plus einen Abstecher in die Wachau oder ins Salzkammergut zu entdecken.
🗺️ Reiseroute Tag für Tag · 📓 Kostenloser Reiseführer zum Ausdrucken (PDF)
4 Tage
Zwei Tage in Wien für Hofburg, Schönbrunn, Belvedere und die historischen Kaffeehäuser, dann ein Tag in der Wachau mit Stift Melk und einer Weinverkostung, bevor ein letzter Vormittag den Museen oder dem Naschmarkt gehört. Ein ideales Format für einen ersten Eindruck vom kaiserlichen Österreich.
7 Tage
Drei Tage in Wien, mit dem Zug nach Salzburg für zwei Nächte rund um Altstadt und Mozart, dann ein Ausflug nach Hallstatt und ins Salzkammergut. Zum Abschluss Innsbruck mit einem Blick auf die Tiroler Alpen. Eine ausgewogene Route zwischen Kaiserstädten, Seen und Bergen, ganz mit dem Zug machbar.
10 Tage
Die große Runde: Wien und die Wachau, Salzburg und das Salzkammergut, Innsbruck und Tirol, dann von Mai bis Oktober mit dem Auto die Großglockner-Hochalpenstraße und der Nationalpark Hohe Tauern. Mit Graz, der zweitgrößten Stadt des Landes, schließt sich der Kreis. Genug, um jede Facette Österreichs einzufangen, von städtischer Pracht bis zum Hochgebirge.
Anreise und unterwegs
In Österreich ist der Zug König. Das pünktliche und bequeme Netz der ÖBB verbindet alle großen Städte mit dichtem Takt: Wien bis Salzburg in zweieinhalb Stunden, Salzburg bis Innsbruck in weniger als zwei Stunden. Die Railjets bieten hervorragenden Komfort, und Angebote wie das Klimaticket oder früh gebuchte Sparschiene-Tickets senken die Rechnung erheblich. In den Städten sind Straßenbahn, U-Bahn und Bus effizient und günstig.
Ein Auto wird erst nützlich, um abgelegene Täler und Bergstraßen zu erkunden, allen voran die mautpflichtige Großglockner-Hochalpenstraße, die nur in der warmen Jahreszeit geöffnet ist. Auf Autobahnen und Schnellstraßen ist eine Vignette Pflicht, digital oder als Klebevignette. Im Winter ist eine passende Bereifung gesetzlich vorgeschrieben, und Gebirgspässe können gesperrt sein. Ansonsten reichen Zug und Fahrrad für eine gelungene Reise völlig aus.
Wo übernachten in Österreich?
Wien bietet die ganze Bandbreite, von historischen Grandhotels gegenüber der Oper bis zu modernen Hostels, dazwischen Boutique-Hotels in den Bezirken Neubau und Leopoldstadt. Eine Unterkunft nahe der Ringstraße oder einer U-Bahn-Station erleichtert die Wege sehr. In Salzburg liegen die stimmungsvollsten Adressen in der Altstadt, doch die Preise steigen, vor allem während der Festspiele im Sommer; die Viertel am rechten Ufer bieten gute Alternativen wenige Gehminuten entfernt.
In den Alpenregionen und im Salzkammergut bieten familiengeführte Pensionen und traditionelle Gasthöfe, oft seit Generationen in denselben Händen, einen herzlichen Empfang und ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis, mit herzhaftem Frühstück inklusive. In Hallstatt sind die Unterkünfte knapp und müssen lange im Voraus gebucht werden; ein benachbartes Dorf am See ist eine vernünftige Wahl. In Skiorten schwanken die Preise je nach Saison stark, mit Spitzen im Hochwinter und guten Angeboten in der Nebensaison.
Unsere Unterkünfte, Etappe für Etappe, in drei Preisklassen →
Was isst man in Österreich?
Die österreichische Küche ist großzügig und wohltuend. Das Wiener Schnitzel, paniertes Kalbsschnitzel, ist ihr Botschafter, neben dem Tafelspitz, gekochtem Rindfleisch, das Kaiser Franz Joseph liebte, und dem Gulasch, ein Erbe des Nachbarn Ungarn. Knödel aus Brot oder Kartoffeln sind die natürlichen Begleiter geschmorter Gerichte. In Tirol probieren Sie das Tiroler Gröstl, eine Pfanne aus Kartoffeln und Fleisch, oder einen mit Zucker bestäubten Kaiserschmarrn. Märkte wie der Wiener Naschmarkt quellen über vor Produkten und Imbissständen.
Allein die Mehlspeisen lohnen die Reise. Schokoladige Sachertorte, Apfelstrudel, mit Marmelade gefüllte Linzer Torte oder Topfenstrudel genießt man im Kaffeehaus zu einer Wiener Melange. Bei den Getränken sind die Weißweine aus der Wachau und dem Kamptal, etwa der Grüne Veltliner, erstklassig, ebenso die lokalen Biere. In den Buschenschenken der Winzer, den Heurigen am Wiener Stadtrand, teilt man kalte Platten und jungen Wein in fröhlicher Runde.
Einreisebestimmungen
Für Österreicher gibt es nichts zu klären. Österreich gehört zum Schengen-Raum: Deutschen und Schweizern genügt der gültige Personalausweis beziehungsweise die Identitätskarte oder der Reisepass, ein Visum ist nicht nötig.
Die Bestimmungen ändern sich: Prüfen Sie vor der Reise die Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts (oder Ihres Außenministeriums).
Städte und Regionen entdecken
🇦🇹 Wien
🇦🇹 Salzburg
🇦🇹 Hallstatt und das Salzkammergut
🇦🇹 Innsbruck und Tirol
🇦🇹 Wachau
Häufige Fragen zur Reise nach Österreich
Welche Jahreszeit eignet sich am besten für Österreich?
Das hängt ganz von Ihren Plänen ab. Der Winter von Dezember bis März ist wie geschaffen für Skifahren und Weihnachtsmärkte. Der Sommer von Juni bis September öffnet Seen, Wanderwege und Bergstraßen. Frühling und Herbst bieten angenehme Städte, weniger Andrang und schöne Farben, besonders in den Weinbergen der Wachau.
Kann man Österreich ohne Auto bereisen?
Ja, ganz einfach. Das Schienennetz der ÖBB ist dicht, pünktlich und bequem und verbindet alle großen Städte sowie viele Täler. Der Nahverkehr in den Städten ist ausgezeichnet. Ein Auto braucht es nur für Bergstraßen wie die Großglocknerstraße und die abgelegensten Winkel.
Wie viele Tage sollte ich für eine erste Reise einplanen?
Eine Woche ist ein gutes Maß, um Wien, Salzburg und einen Vorgeschmack auf die Alpen zu verbinden. Mit zehn Tagen kommen Salzkammergut, Tirol und eventuell die Großglocknerstraße hinzu. Ein verlängertes Wochenende von drei oder vier Tagen genügt, um Wien und einen Abstecher in die Umgebung zu entdecken.
Welche Spezialitäten sollte ich nicht verpassen?
Herzhaft das Wiener Schnitzel, paniertes Kalbsschnitzel, und den Tafelspitz. Süß die schokoladige Sachertorte, den Apfelstrudel und den Kaiserschmarrn. Alles setzt sich im Wiener Kaffeehaus bei einer cremigen Melange fort, einem Ritual, das zum UNESCO-Kulturerbe zählt.
Ist Österreich ein teures Reiseziel?
Die Lebenshaltungskosten sind hoch, besonders in Wien und in den Skiorten. Mit früh gebuchten Zügen, familiengeführten Pensionen und Essen auf den Märkten behalten Sie Ihr Budget dennoch im Griff. Rechnen Sie bei einfachem Reisen mit etwa 70 bis 100 € pro Tag, für mehr Komfort mit mehr.
Ähnliche Reiseziele
Land🇬🇧 Großbritannien
Stadt🏴 Schottland
🇮🇪 Irland
🇮🇪 Galway und Connemara
Region🇫🇷 Béarn
Land🇫🇷 Frankreich
Region🇮🇹 Sizilien
Land